Acquaintances and friends
Donnerstag | 16 April 09 | 05:53 PM
Die Ersten, die ich in Lorne kennengelernt habe, waren die Jungs aus dem Burger Shop. Da arbeiten fast nur Deutsche. Ihr erinnert Euch dort hing ein Schild "Deutsches Personal gesucht" als ich hier im Mantra mein Vorstellungsgespraech hatte. Im Burger Shop gibt es die unterschiedlichsten Burger mit lustigen Namen wie "Hellyah" oder "What everybody orders" und es herrscht Spass mit lauter Musik. Als ich neulich mal zum Lookout wandern wollte, wurde ich von einem Balkon ruebergerufen: "Hey, I know you!" Ich wurde eingeladen hochzukommen und verbrachte ein Stunde damit auf die Jungs zu warten, die mit zum Lookout kommen wollten, vorher aber noch "chillen" mussten. Es wurde zu einem richtigen "boys day". Es wurde ein Sixpack gekauft, wir liefen den Berg hoch zum Lookout und die Jungs redeten ueber... ich weiss gar nicht ueber was eigentlich... nur dummes Zeug halt. Ich hatte ganz vergessen wieviel nichtssagenden Bloedsinn Jungs so von sich geben, wenn der Tag lang ist. Nojo, war sehr lustig.
Dann hab ich mich ja mit den Indern angefreundet. Und letztlich auch mit den Koreanerinnen (das mit dem Badputzen 1x pro Woche klappt leider noch nicht so richtig, ich muss sie immer dran erinnern und dann finden sie 1000 Ausreden). Und die Kuechenjungs lieben mich ja sowieso. Letzte Woche hab ich es geschafft, dass die eine Supervisorin, Ashlee, die Oberzicke, mich aus unerfindlichen Gruenden mag. Sie motzt zwar gerne mal zwischendurch rum und gibt Befehle, aber sie erzaehlt mir von ihrem Leben, fragt mich Dinge und vor allem gibt sie mir den Vorzug, wenn es ans Schichten verteilen geht. Gestern Abend sagte sie meinem Boss wie gut ich sei, in meiner Anwesenheit.
Da ich wenig Schichten diese Woche bekommen hatte, hab ich am Montag im Housekeeping gefragt, ob sie noch jemand brauchen und habe also Dienstag und Mittwoch mal wieder Betten gemacht und Zimmer geputzt und kenne jetzt auch die Jungs und Maedels vom Housekeeping.
Gestern lief ich gerade zum Supermarkt als mich ein Maedel ansprach, auf Deutsch. Ich erinnerte mich an sie, wusste aber nicht mehr woher. Stellte sich raus, ich hatte Angela in Melbourne im Hostel getroffen und sie war nun, nach ein paar Wochen in Warnambool, hier um einen Job zu suchen. Wir quatschten eine Weile und sassen dann in der Mantra Lounge und tranken Wein. Dort gabelte uns dann mein Chef, Marc, auf und versprach ihr einen Job. Leider wurden wir dann aber gezwungen mit ihm zu trinken, was nicht einfach ist, denn der Mann ist einsam und gelangweilt und er trinkt viel.
Heute morgen bekam ich kurzfristig eine kurze Schicht fuer heute abend. Ausserdem traf ich Daniel wieder, der nachts in der Rezeption arbeitet und dem tagsueber langweilig ist. Er, Angela und ich sassen also eine Weile bei ihm im Zimmer- mit Fernseher und Internet. Morgen fahren wir alle zusammen nach Geelong.
Ich glaube inzwischen kennen ich jeden in Lorne. Zumindest aber jeden im Mantra.
Dann hab ich mich ja mit den Indern angefreundet. Und letztlich auch mit den Koreanerinnen (das mit dem Badputzen 1x pro Woche klappt leider noch nicht so richtig, ich muss sie immer dran erinnern und dann finden sie 1000 Ausreden). Und die Kuechenjungs lieben mich ja sowieso. Letzte Woche hab ich es geschafft, dass die eine Supervisorin, Ashlee, die Oberzicke, mich aus unerfindlichen Gruenden mag. Sie motzt zwar gerne mal zwischendurch rum und gibt Befehle, aber sie erzaehlt mir von ihrem Leben, fragt mich Dinge und vor allem gibt sie mir den Vorzug, wenn es ans Schichten verteilen geht. Gestern Abend sagte sie meinem Boss wie gut ich sei, in meiner Anwesenheit.
Da ich wenig Schichten diese Woche bekommen hatte, hab ich am Montag im Housekeeping gefragt, ob sie noch jemand brauchen und habe also Dienstag und Mittwoch mal wieder Betten gemacht und Zimmer geputzt und kenne jetzt auch die Jungs und Maedels vom Housekeeping.
Gestern lief ich gerade zum Supermarkt als mich ein Maedel ansprach, auf Deutsch. Ich erinnerte mich an sie, wusste aber nicht mehr woher. Stellte sich raus, ich hatte Angela in Melbourne im Hostel getroffen und sie war nun, nach ein paar Wochen in Warnambool, hier um einen Job zu suchen. Wir quatschten eine Weile und sassen dann in der Mantra Lounge und tranken Wein. Dort gabelte uns dann mein Chef, Marc, auf und versprach ihr einen Job. Leider wurden wir dann aber gezwungen mit ihm zu trinken, was nicht einfach ist, denn der Mann ist einsam und gelangweilt und er trinkt viel.
Heute morgen bekam ich kurzfristig eine kurze Schicht fuer heute abend. Ausserdem traf ich Daniel wieder, der nachts in der Rezeption arbeitet und dem tagsueber langweilig ist. Er, Angela und ich sassen also eine Weile bei ihm im Zimmer- mit Fernseher und Internet. Morgen fahren wir alle zusammen nach Geelong.
Ich glaube inzwischen kennen ich jeden in Lorne. Zumindest aber jeden im Mantra.