Harleys and Indians
Freitag | 03 April 09 | 09:59 AM
Ich werde verfolgt. Von Indien. Es fing damit an, dass meine Grossgrosskusine... Kusine 3. Grades? (oder wie immer die Kusine meiner Oma im Verhaeltnis zu mir genannt wird) mir ein dickes fettes Buch lieh, irgendwas "Shantram dingsda", geschrieben von einem Menschen, der irgendwie hippiesk wirkte, schon alle erdenklichen Berufe ausgeuebt hatte, aus dem Knast ausgebrochen war, nach Indien abgehauen war, in Deutschland studiert hatte, und irgendwie in Indien wohltaetig und spirituell wurde... ich war begeistert! Buecher, die 1000 Seiten und mehr haben, sind zu lang und die Welt braucht sie nicht wirklich. Das kann ich ungelesen behaupten. Noch dazu wenn sie von solch wahnsinnig weisen Menschen geschrieben sind. Ich liess das Buch in Astrids Obhut in Sydney und beschloss bevor ich es zurueckgebe nur die ersten 20 Seiten zu lesen. Zunaechst also Fluchtversuch.
In Hostel in Coogee traf ich "Todd", der Ende Januar nach Indien flog und dort nach wie vor durch den Norden radelt. Soweit ich weiss. Wir waren zusammen im Kino in "Slumdog Millionaire", von dem ihr sicher auch schon gehoert habt, denn der Film gewann kurz danach diverse Oskars. Und ich kann ihn Euch sehr empfehlen. Sozialkritisch, spannend, teils sehr brutal, manchmal lustig und ein bisschen Bollywood ist auch dabei. Am allerwichtigsten ist aber wohl, dass es der einzige indische Film ist, der im Rest der Welt so bekannt und erfolgreich ist. Jedenfalls faellt mir kein anderer ein.
Dann traf ich die irgendwie mueffelig riechenden, 24 Stunden am Tag Fladen backenden und Trauben klauenden Inder in Red Cliffs, die irgendwie alle so oder so agressiv waren. Ihr erinnert Euch. Neuerdings Flucht (eigentlich nicht wegen der Inder).
In Apollo Bay traf ich Regina, die mir von Suedindien erzaehlte und ganz begeistert war. Und sagte, es sei angeblich sehr anders als Mumbai und der Norden. Und Iris ueberlies mir einen anderen 1000 Seiten Schinken, ueber einen indischen Gangster und einen gutaussehenden Inspektor. Viel Gewalt, Tote auf jeder Seite, Vergewaltigung, Drogen, Mafia etc. Ich quaele mich seit Wochen durch das Buch, kann aber irgendwie nicht aufgeben.
Finally, hier in Lorne, habe ich nun 3 indische Kollegen: Ravi, Shiva und Bala. Alle 3 ganz entzueckend und irgendwie knuddelig. Wie AKK und Oli in ihrem Blog schon bemerkten (die beiden haben im Dezember und Januar im Mantra gearbeitet), sprechen die alle sehr lustiges Englisch. Wie Apu bei den Simpsons. Besonders Bala ist manchmal echt schwer zu verstehen, weniger wegen seines Englisch, sondern weil er so murmelt. Alle drei bestaetigten mir mehrmals, dass Ann Kristin und Oli (Anne and Olive...hihi) ihre "first best friends" gewesen seien, weil alle anderen vorher immer nur "bossy" gewesen seien. Die 5 Koreanerinnen hingegen werden inzwischen nur noch als die Spice Girls bezeichnet, weil sie sich kaum, dass sie ihre Schicht beenden stundenlang auftakeln muessen und aufgeregt giggeln, bevor sie dann tagtaeglich Fish and Chips im Mantra Restaurant ordern und sich gerne mal an 1 Glas Rotwein betrinken.
Meine indischen Freunde dagegen trinken lieber Bundaberg Rum oder Southern Comfort, halten sich gegenseitig nachts vom Schlafen ab und rauchen auch mal in Uniform. Alle zusammen haben wir viel Spass. Ich besonders seit ich gestern gelernt habe Kaffee zu machen: Capuccino, Latte (bei uns Latte Macchiato), Flat White (Capuccino ohne Schaum- die Australier haben irgendwie eingesehen, dass Schaum total ueberbewertet ist und in Take away Bechern eh nur im Deckel haengen bleibt), Short Black (Espresso) und Long Black (doppelter Espresso). Ich habe also nun Tag und Nacht Zugang zu unendlichen Mengen Kaffee. Endlich mal was sinnvolles gelernt. Von meinen Lieblingsindern.
Harleys und andere Motorraeder kommen in diesem Beitrag nicht vor.
In Hostel in Coogee traf ich "Todd", der Ende Januar nach Indien flog und dort nach wie vor durch den Norden radelt. Soweit ich weiss. Wir waren zusammen im Kino in "Slumdog Millionaire", von dem ihr sicher auch schon gehoert habt, denn der Film gewann kurz danach diverse Oskars. Und ich kann ihn Euch sehr empfehlen. Sozialkritisch, spannend, teils sehr brutal, manchmal lustig und ein bisschen Bollywood ist auch dabei. Am allerwichtigsten ist aber wohl, dass es der einzige indische Film ist, der im Rest der Welt so bekannt und erfolgreich ist. Jedenfalls faellt mir kein anderer ein.
Dann traf ich die irgendwie mueffelig riechenden, 24 Stunden am Tag Fladen backenden und Trauben klauenden Inder in Red Cliffs, die irgendwie alle so oder so agressiv waren. Ihr erinnert Euch. Neuerdings Flucht (eigentlich nicht wegen der Inder).
In Apollo Bay traf ich Regina, die mir von Suedindien erzaehlte und ganz begeistert war. Und sagte, es sei angeblich sehr anders als Mumbai und der Norden. Und Iris ueberlies mir einen anderen 1000 Seiten Schinken, ueber einen indischen Gangster und einen gutaussehenden Inspektor. Viel Gewalt, Tote auf jeder Seite, Vergewaltigung, Drogen, Mafia etc. Ich quaele mich seit Wochen durch das Buch, kann aber irgendwie nicht aufgeben.
Finally, hier in Lorne, habe ich nun 3 indische Kollegen: Ravi, Shiva und Bala. Alle 3 ganz entzueckend und irgendwie knuddelig. Wie AKK und Oli in ihrem Blog schon bemerkten (die beiden haben im Dezember und Januar im Mantra gearbeitet), sprechen die alle sehr lustiges Englisch. Wie Apu bei den Simpsons. Besonders Bala ist manchmal echt schwer zu verstehen, weniger wegen seines Englisch, sondern weil er so murmelt. Alle drei bestaetigten mir mehrmals, dass Ann Kristin und Oli (Anne and Olive...hihi) ihre "first best friends" gewesen seien, weil alle anderen vorher immer nur "bossy" gewesen seien. Die 5 Koreanerinnen hingegen werden inzwischen nur noch als die Spice Girls bezeichnet, weil sie sich kaum, dass sie ihre Schicht beenden stundenlang auftakeln muessen und aufgeregt giggeln, bevor sie dann tagtaeglich Fish and Chips im Mantra Restaurant ordern und sich gerne mal an 1 Glas Rotwein betrinken.
Meine indischen Freunde dagegen trinken lieber Bundaberg Rum oder Southern Comfort, halten sich gegenseitig nachts vom Schlafen ab und rauchen auch mal in Uniform. Alle zusammen haben wir viel Spass. Ich besonders seit ich gestern gelernt habe Kaffee zu machen: Capuccino, Latte (bei uns Latte Macchiato), Flat White (Capuccino ohne Schaum- die Australier haben irgendwie eingesehen, dass Schaum total ueberbewertet ist und in Take away Bechern eh nur im Deckel haengen bleibt), Short Black (Espresso) und Long Black (doppelter Espresso). Ich habe also nun Tag und Nacht Zugang zu unendlichen Mengen Kaffee. Endlich mal was sinnvolles gelernt. Von meinen Lieblingsindern.
Harleys und andere Motorraeder kommen in diesem Beitrag nicht vor.
kti,
Freitag, 3. April 2009, 17:33
Ha, endlich nette Inder! Das freut mich doch! Shantaram kannste mir gerne mal ausleihen, falls du es wieder mitbringst. Wobei ich ja eigentlich auch nicht auf so lange Bücher stehe. Und vorher lese ich auch noch Midnight's Children für meine Prüfung bei der Schwalm (Themen: postcolonial novel und romantic poetry). Und wenn ich dann mal mehr Zeit habe, schreibe ich auch endlich ne längere Mail und nicht immer nur so kleine Kommentare...
Bis dahin viel Spaß mit den Indern und der Kaffeemaschine. Ich drücke die Daumen, dass es mit dem Tauchen klappt!!
Liebe Grüße aus dem "Brain"... ich sitze hier immer noch... Mittlerweile wird es draußen wärmer, und man fühlt sich ein bisschen wie im Zelt. Ich glaube, ich flüchte mal kurz aufs Sonnendeck vom Pi-Cafe...
Bis bald, Anne, ganz liebe Grüße xxx
Namaste.
Kathi
Bis dahin viel Spaß mit den Indern und der Kaffeemaschine. Ich drücke die Daumen, dass es mit dem Tauchen klappt!!
Liebe Grüße aus dem "Brain"... ich sitze hier immer noch... Mittlerweile wird es draußen wärmer, und man fühlt sich ein bisschen wie im Zelt. Ich glaube, ich flüchte mal kurz aufs Sonnendeck vom Pi-Cafe...
Bis bald, Anne, ganz liebe Grüße xxx
Namaste.
Kathi
anneken,
Samstag, 4. April 2009, 07:11
Naja, dass nicht alle Inder... hm, komisch? unangenehm? unfreundlich? anstrengend? sind, hab ich mir ja schon gedacht. In meiner WG in Konstanz hat mal ganz kurz ein Inder (Name leider entfallen) gewohnt und der war auch nett, aber er hat leider sehr gestunken. Er hat irgendein Gewuerz in sein Essen getan, was ich einfach absolut nicht ertragen konnte zu riechen. Erst recht nicht ausgeduenstet. Frage mich auch immer noch, ob es Indern aus religioesen Gruenden oder sowas verboten ist, Deo zu benutzen? ;-) Den Indern in Red Cliffs wuerde ich auch nicht unterstellen, dass sie generell unnett waren... sie wollten bloss irgendwie einfach nicht mit uns kommunizieren, erst recht nicht freundlich. Ganz anders als meine Freunde hier.
Ich wusste gar nicht, dass Du auch postcolonialism und romantic poetry machst. Da haette ich Dir ja meine ganzen Unterlagen geben koennen! Welche Romantiker hast Du denn ausgewaehlt? Midnight's Children wollte ich schon ganz lange lesen, irgendwie nie geschafft. Das laeuft bestimmt gut, die Schwalm ist sehr fair und entspannt.
"Shantaram" ist nur geliehen, das werde ich nicht mitnehmen. Die Tatsache, dass es hier auf saemtlichen Bestsellerlisten steht, schreckt mich irgendwie noch mehr. Das jetzige Buch heisst "Sacred Games" von Vikram Chandra- nur noch gut 200 Seiten. Und die vielen Seiten ergeben zum Ende hin ploetzlich doch ansatzweise Sinn. Aber auch das werde ich wohl nicht mit nach Deutschland schleppen- zu schwer.
Halt die Ohren steif, Kathi! Wann bist Du denn durch mit allem? Das feiern wir dann, wenn ich zurueck bin!;-)
Liebe Gruesse, Anne
Ich wusste gar nicht, dass Du auch postcolonialism und romantic poetry machst. Da haette ich Dir ja meine ganzen Unterlagen geben koennen! Welche Romantiker hast Du denn ausgewaehlt? Midnight's Children wollte ich schon ganz lange lesen, irgendwie nie geschafft. Das laeuft bestimmt gut, die Schwalm ist sehr fair und entspannt.
"Shantaram" ist nur geliehen, das werde ich nicht mitnehmen. Die Tatsache, dass es hier auf saemtlichen Bestsellerlisten steht, schreckt mich irgendwie noch mehr. Das jetzige Buch heisst "Sacred Games" von Vikram Chandra- nur noch gut 200 Seiten. Und die vielen Seiten ergeben zum Ende hin ploetzlich doch ansatzweise Sinn. Aber auch das werde ich wohl nicht mit nach Deutschland schleppen- zu schwer.
Halt die Ohren steif, Kathi! Wann bist Du denn durch mit allem? Das feiern wir dann, wenn ich zurueck bin!;-)
Liebe Gruesse, Anne
kti,
Samstag, 4. April 2009, 22:20
Hm, das war bestimmt das, was meine Ex-Mitbewohnerin Steffi aus Düsseldorf "Schweißgewürz" nennt - Cumin, gemahlener Kreuzkümmel. In Humus finde ich das super, mit viel Zitronensaft. Aber es ist schon extrem, man schmeckt es immer raus. Soll ich für dich mal was mit Schweißgewürz kochen, wenn du wieder da bist? ;)
- Dann feiern wir auf jeden Fall! Ich bin Mitte Mai mit allem fertig. Die Prüfung bei der Schwalm ist die letzte der vier, die noch kommen, darum hab ich noch nix vorbereitet. Übrigens schreibe ich auch bei der Olsen über die Speech-Act-Theory (Nachmacherin!), aber die kenne ich ja auch schon ziemlich gut (also die Theorie, nicht die Olsen).
Kannst du mir denn Romantiker empfehlen? Oder von welchen abraten? Ehrlich gesagt freue ich mich ja mehr auf das andere Thema... Hattest du auch postcolonial literature? Ich kann mich gerade nicht erinnern... Auf jeden Fall hat das ja auch mit dem Thema deiner Arbeit zu tun... Hab übrigens dieselbe Note wie du :) Hab ich am Donnerstag aus der Kämmerzähl rausgequetscht (gut, so viel quetschen musste ich gar nicht), seitdem bin ich sehr entspannt... Obwohl es noch einiges zu tun gibt. Ich mach mir jetzt schnell was zu essen, und dann gehts weiter.
Freu mich auf neue Postings!
Love & hugs,
Kathi
- Dann feiern wir auf jeden Fall! Ich bin Mitte Mai mit allem fertig. Die Prüfung bei der Schwalm ist die letzte der vier, die noch kommen, darum hab ich noch nix vorbereitet. Übrigens schreibe ich auch bei der Olsen über die Speech-Act-Theory (Nachmacherin!), aber die kenne ich ja auch schon ziemlich gut (also die Theorie, nicht die Olsen).
Kannst du mir denn Romantiker empfehlen? Oder von welchen abraten? Ehrlich gesagt freue ich mich ja mehr auf das andere Thema... Hattest du auch postcolonial literature? Ich kann mich gerade nicht erinnern... Auf jeden Fall hat das ja auch mit dem Thema deiner Arbeit zu tun... Hab übrigens dieselbe Note wie du :) Hab ich am Donnerstag aus der Kämmerzähl rausgequetscht (gut, so viel quetschen musste ich gar nicht), seitdem bin ich sehr entspannt... Obwohl es noch einiges zu tun gibt. Ich mach mir jetzt schnell was zu essen, und dann gehts weiter.
Freu mich auf neue Postings!
Love & hugs,
Kathi
anneken,
Sonntag, 5. April 2009, 11:31
Brr...auf Schweissgewuerz kann ich glaub ich ganz gut verzichten. Mich schuettel's ja schon, wenn ich das Wort Kuemmel nur hoere ;-)
Aber viel wichtiger: herzlichen Glueckwunsch!! Wusste doch, dass Du das rockst! :-) Auch wenn ich immer noch ueber Nicholas Sarkozy schmunzeln muss.
Romantiker empfehlen kann ich nicht wirklich. Gibt ja aber eigentlich nur 6 grosse. Ich hab auch schon wieder vergessen welche ich vorbereitet hatte. Glaube Wordsworth, Shelley und Keats. Oder Blake? Letzterer ist ja schon sehr spirituell. Aber er hat immer so Zwillingsgedichte gemacht, eins in Innocence und eins in Experience. Eigentlich hab ich alle gelesen und die Schwalm wollte dann eine Auswahl. Byron hab ich irgendwie nicht verstanden.
Mir faellt auch noch das Stichwort wieder ein, dass sie in der Pruefung hoeren wollte, auf das ich nicht kam...hm negative capability, glaub ich. Im Zusammenhang mit Keats? Ach, echt bloed, hab halt meinen kleinen gruenen Apfelfreund an meine Schwester abgegeben. Die Unterlagen sind also aufm iMac bei Tammy.
Aber Du machst das schon. Ist ein gutes Thema.
Naja, Malouf gehoert ja schon auch zur postcolonial literature, wenn auch nicht ganz klassisch der Theorie entsprechend.
Also, druecke weiter Daumen! Und freu mich auf ein Essen ohne Schweiss im Juni ;-)
Anne
Aber viel wichtiger: herzlichen Glueckwunsch!! Wusste doch, dass Du das rockst! :-) Auch wenn ich immer noch ueber Nicholas Sarkozy schmunzeln muss.
Romantiker empfehlen kann ich nicht wirklich. Gibt ja aber eigentlich nur 6 grosse. Ich hab auch schon wieder vergessen welche ich vorbereitet hatte. Glaube Wordsworth, Shelley und Keats. Oder Blake? Letzterer ist ja schon sehr spirituell. Aber er hat immer so Zwillingsgedichte gemacht, eins in Innocence und eins in Experience. Eigentlich hab ich alle gelesen und die Schwalm wollte dann eine Auswahl. Byron hab ich irgendwie nicht verstanden.
Mir faellt auch noch das Stichwort wieder ein, dass sie in der Pruefung hoeren wollte, auf das ich nicht kam...hm negative capability, glaub ich. Im Zusammenhang mit Keats? Ach, echt bloed, hab halt meinen kleinen gruenen Apfelfreund an meine Schwester abgegeben. Die Unterlagen sind also aufm iMac bei Tammy.
Aber Du machst das schon. Ist ein gutes Thema.
Naja, Malouf gehoert ja schon auch zur postcolonial literature, wenn auch nicht ganz klassisch der Theorie entsprechend.
Also, druecke weiter Daumen! Und freu mich auf ein Essen ohne Schweiss im Juni ;-)
Anne
anneken,
Freitag, 10. April 2009, 07:13
Nachtrag zu den Indern: Ravi sagt, dass Inder mehr schwitzen. (Warum das so ist, mochte ich nicht fragen) Weshalb er mehr schwarze Hemden zum Wechseln hat als wir anderen. Nun frage ich mich, ob noch niemand ein extrastarkes Inder-Deo erfunden hat. Ob das eine Marktluecke ist??
Ravi fragte mich, warum ich einen Zehenring trage. Hm, Schmuck halt. Er sagt, dass in Indien Frauen Zehenringe als Zeichen dafuer tragen, dass sie verheiratet sind. Manchmal auch einen Ehering am Ringfinger, aber der Zehenring ist quasi Pflicht, traditionsgemaess. Den tragen alle verheirateten Frauen, auf dem Zeh neben dem grossen Zeh. Ravi: "So whenever we see a beautiful girl, we look at her feet first to see if she is married". Ja, Ravi, dass sind dann die klimabedingten kulturellen Unterschiede, das waere in Laendern wie Deutschland schwierig.
Ravi fragte mich, warum ich einen Zehenring trage. Hm, Schmuck halt. Er sagt, dass in Indien Frauen Zehenringe als Zeichen dafuer tragen, dass sie verheiratet sind. Manchmal auch einen Ehering am Ringfinger, aber der Zehenring ist quasi Pflicht, traditionsgemaess. Den tragen alle verheirateten Frauen, auf dem Zeh neben dem grossen Zeh. Ravi: "So whenever we see a beautiful girl, we look at her feet first to see if she is married". Ja, Ravi, dass sind dann die klimabedingten kulturellen Unterschiede, das waere in Laendern wie Deutschland schwierig.