Seoul/Incheon
Dienstag | 16 Dezember 08 | 01:53 AM
Hier nachgeholt, ein paar winzige Eindruecke von meinem Zwischenstopp in Korea. Am Flughafen in Frankfurt wurden Gutscheine fuer kurze Touren ausserhalb des Flughafens in Seoul/ Incheon verteilt- vorweihnachtliches Geschenk jaja blabla. Shopping und Spa hab ich mal gleich ausgeschlossen, dann aber die 1stuendige Tempeltour mitgemacht. Die Reisebegleiterin erzaehlte, dass der funkelnagelneue Flughafen in Incheon extra fuer die WM 2002 gebaut worden sei, da der bestehende zu klein war. Da es aber keinen Platz fuer einen neuen Flughafen gab ("Seoul has 13 million people, too many people, so we build higher buildings", ja da sind auch andere schon drauf gekommen) wurde die Insel bei Incheon kuenstlich aufgeschuettet. Man sollte meinen, dass extra erschaffene Landschaften irgendwie schoen gestaltet sind, nein Flaechen mit Wasserbecken und endlosen schnurgeraden Strassen, kein Baum, kein Strauch, stattdessen dicker fetter Nebel. Dann fuhren wir einen Berg hinauf zu den angekuendigten buddistischen Tempeln (Erklaerung der Reiseleiterin: es gibt in Korea 3 Religionen: Buddisten, Christen und Katholiken...aeh aha???)... und ich fragte mich wie denn hier Tempel von 400 vor Chr. stehen koennen, wenn doch die Insel erst 2001 aufgeschuettet wurde. Glaube aber die Insel bestand schon, nur die Nebellandschaft war neu.
Meine Aufnahmefaehigkeit war leider aufgrund der Muedigkeit etwas beschraenkt, daher nur ein paar Bilder ohne viel Erklaerung. Hatte aber insgesamt das starke Gefuehl, dass diese Tempel nur noch touristischen Zwecken dienen. Die 2 Moenche, die da den Boden fegten, sahen eher aus wie Hausmeister (die Sorte ohne Studium ;-)
Seoul werde ich mir dann auf dem Rueckflug anschauen, wenn ich dort 1 1/2 Tage zwischenstoppe.

Buddistische Tempel in Incheon

Das Innere eines Tempels. Die Lampions an der Decke werden als Dankeschoen fuer das Seelenheil von Geldgebern aufgehaengt und werden mit elektrischen Lampen betrieben. Und ueberall Buddha-Figuren in den unterschiedlichsten Groessen und Materialien.


Meine Aufnahmefaehigkeit war leider aufgrund der Muedigkeit etwas beschraenkt, daher nur ein paar Bilder ohne viel Erklaerung. Hatte aber insgesamt das starke Gefuehl, dass diese Tempel nur noch touristischen Zwecken dienen. Die 2 Moenche, die da den Boden fegten, sahen eher aus wie Hausmeister (die Sorte ohne Studium ;-)
Seoul werde ich mir dann auf dem Rueckflug anschauen, wenn ich dort 1 1/2 Tage zwischenstoppe.

Buddistische Tempel in Incheon

Das Innere eines Tempels. Die Lampions an der Decke werden als Dankeschoen fuer das Seelenheil von Geldgebern aufgehaengt und werden mit elektrischen Lampen betrieben. Und ueberall Buddha-Figuren in den unterschiedlichsten Groessen und Materialien.

